Verantwortlich leben,
solidarisch handeln.

Die Kolpingsfamilie Eislingen

Was ist eine Kolpingsfamilie?

Die Kolpingsfamilie ist die kleinste Einheit des Internationalen Kolpingwerks, meist auf Dorf, Gemeinde bzw. Stadt Ebene.

Die Kolpingsfamilie Eislingen gehört mit acht weiteren Kolpingsfamilien aus dem Landkreis Göppingen zum "Kolpingwerk Bezirksverband Göppingen". Dieser wiederum ist Teil des Kolpingwerks Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart. Die nächste Ebene ist das Kolpingwerk Deutschland, danach das Kolpingwerk Europa und als letztes das Internationale Kolpingwerk.

Die Kolpingsfamilie ist ein soziales Netzwerk, das gekennzeichnet ist von der Fürsorge und der Verantwortung der Mitglieder füreinander. Wir verstehen uns als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft. Als Teil der Zivilgesellschaft gestalten und prägen Kolpingsfamilien das Gemeindebild und die Lebensverhältnisse der Menschen. Mit dem Motto "verantwortlich leben, solidarisch handeln" haben wir als Verband die Zielsetzung Adolph Kolpings aufgegriffen, sich als guter Christ in Familie, Beruf und Arbeitswelt, Staat und Gesellschaft zu bewähren.

Zur Verwirklichung der Bildungsziele finden, bei der Kolpingsfamilie Eislingen, dienstags regelmäßige Treffen statt. Die auch für Nicht Mitglieder geöffnet sind. Weitere Aktivitäten sind Kaffee Verkauf aus fairem Handel, Unterstützung der Altkleidersammlung "Aktion Hoffnung"

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Geschichte

Die Kolpingsfamilie Eislingen wurde am 4. Mai 1952 im Nebenzimmer des Gasthauses „Zum Pflug“ gegründet. Der damalige Vikar Otto Bacher wurde erster Präses der Kolpingsfamilie. Das Nebenzimmer des Gasthauses „Zum Pflug“ blieb bis zum Ausbau der Jugendräume 1963 unter dem ehemaligen Kindergarten St. Elisabeth in der Königstraße das Vereinslokal. Dieses wurde aber für die wachsende Kolpingsfamilie schnell zu klein. Mit der ehemaligen Waschküche des Altenheims die ab Mitte des Jahres 1967 zum Kolpingheim aus- und umgebaut wurden konnte ein Ersatz gefunden werden. Das Kolpingheim musste allerdings 2016 einem An- bzw. Neubau des Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth weichen. Die Kolpingsfamilie musste sich auf die Suche nach einer neuen Bleibe machen. Diese wurde im Untergeschoss des Gemeindezentrums St. Markus gefunden. Beim Umbau des Gemeindezentrums waren vor allem das Erd- und Obergeschoss neu gestalte worden. Somit begann die Kolpingsfamilie die Räume im Untergeschoss für ihre Zwecke zu Renovieren. Am 1. April 2016 konnten die neu gestalteten Räume in Betrieb genommen werden.

Auch Musik wurde bei der Kolpingsfamilie von Anfang an gemacht. In den Anfangszeiten gab es eine Musikgruppe bei verschiedenen Veranstaltungen und Feiern befreundeter Kolpingsfamilien wie z.B. Bad Cannstatt und Süßen auftrat. Im Oktober 1967 wurde dann das Zupforchester der Kolpingsfamilie gegründet.

Auch sportliche Aktivitäten gab es in der Kolpingsfamilie von Anfang an. Während in den Anfangszeiten mit einer Fußballmannschaft an Bezirksturnieren teilgenommen wurde gibt es seit März 1970 eine Gymnastikgruppe.

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